Start frei für E-Mobilität und energetische Sanierung

Nachhaltige Finanzierung

Alle sprechen darüber: Nachhaltigkeit ist ein Megatrend, der uns in ein neues Zeitalter begleiten wird. Der Wunsch nach einem nachhaltigen Lebensstil nimmt in der Gesellschaft zu. Dabei gewinnen die Bereiche Mobilität und Wohnen zunehmend an Bedeutung. Die Kombination aus ökologischen Gründen wie Umwelt- und Klimaschutz und Ersparnisvorteilen wie der Senkung von Betriebskosten und langfristigem Werterhalt machen E-Autos und E-Bikes sowie nachhaltiges Bauen, Kaufen und Modernisieren von Wohneigentum immer attraktiver. Um ihre Kundinnen und Kunden bei der Umsetzung eines nachhaltigen Lebensstils zu unterstützen, erweitert die Sparda-Bank Hamburg eG ihr Angebot und bietet mit dem Sparda Klimakredit und dem Sparda E-Kredit vergünstigte Konditionen für nachhaltige Finanzierungen in den Bereichen Mobilität und Wohnen.

Mit den nachhaltigen Finanzierungsangeboten der Sparda-Bank Hamburg gelingt der Einstieg in die E-Mobilität besonders leicht.

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Elektromobilität – die Mobilität der Zukunft

Die Mobilität, wie wir sie kennen, erfährt gerade den größten Umbruch aller Zeiten. Der Trend hin zur Elektromobilität in Europa ist unaufhaltsam. E-Mobilität boomt, die Verkaufszahlen von Elektroautos in Deutschland sind 2020 und 2021 stark gestiegen. Gründe für den Wandel in der Mobilität sind der Klimaschutz und das Thema Nachhaltigkeit, das weltweit eine große Rolle spielt. Auch die steigende Reichweite der Batterien, die hohen staatlichen Förderungen und die Vielfalt an neuen E-Modellen sorgen dafür, dass Elektromobilität rasant an Fahrt aufnimmt. Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, ist der Umstieg auf emissionsarme und -freie Fortbewegungsmittel eine wichtige Maßnahme. Zu Elektroautos zählt man reine batteriebetriebene Fahrzeuge und Plug-in-Hybride, also Fahrzeuge (BEVs), die sowohl einen Elektro- als auch einen Verbrennungsmotor haben und bei denen der Akku über einen Stecker geladen wird. Elektromobilität schließt auch die auf Deutschlands Straßen immer beliebter werdenden E-Bikes, E-Roller und E-Motorräder ein.

10 spannende Fakten über E-Mobilität

Der CO2-Ausstoß von Autos soll gemäß der aktuellen EU-Pläne im Jahr 2035 um 100 Prozent reduziert werden.

Die Regelungen der EU bezüglich der Reduktion der Schadstoffemissionen von Fahrzeugen bewirken, dass ab 2035 keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden. Das heißt: Die Schadstoffemissionen von Fahrzeugen werden auf null reduziert!

Steuern sparen: Neu zugelassene reine Elektroautos bleiben bis 2030 von der Kfz-Steuer befreit.

Große Automobilhersteller, wie zum Beispiel VW, Audi und Mercedes haben beschlossen, keine Verbrennungs-motoren mehr zu entwickeln, und stellen die Produktion schrittweise auf Elektromobilität um (z. B. werden aus Motorenfabriken Produktions-standorte für Batterien).

Ausbau der Netzinfrastruktur für Stromleitungen: Deutschland hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Denn 2050 sollen mindestens 80 Prozent der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien stammen.

Förderung verlängert: Die Kaufprämie von bis zu 9.000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride ist ein großer Anreiz beim Autokauf. Diese Fördersumme teilt sich auf in bis zu 3.000 Euro vom Hersteller und bis zu 6.000 Euro vom Staat. Dank der Ankündigung der Bundesregierung vom 8. Juli 2021, die E-Auto-Prämie bis 2025 zu verlängern, haben Autokäufer langfristig Sicherheit und der E-Automarkt erhält einen starken Impuls.

Mineralölhersteller bauen ihre Tankstellen um: So entstehen neue Ladestationen für E-Mobilität.

Die eigene Wallbox (Ladestation) wird von der Bundesregierung durch die KfW seit Juni 2021 wieder mit 900 Euro pro Ladepunkt für Kauf und Installation gefördert. Berechtigt sind Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Mieter und Vermieter.

Weiterer Ausbau der Ladeinfrastruk- tur: Aktuell (Stand: Mai 2021) gibt es 41.750 Ladepunkte in Deutschland, Tendenz weiter steigend.

Die Zulassungszahlen für E-Autos (BEV und Hybride) steigen weiter an: Aktuell sind es schon 15 Prozent aller neu zugelassenen Fahrzeuge.

Neuer Kredit für neue Zeiten

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch! Und jetzt wird es noch attraktiver, elektrisch unterwegs zu sein: Der Sparda E-Kredit ist die faire Finanzierung für alles Elektrische auf zwei oder vier Rädern. Als klimaneutrale Bank unterstützen wir die moderne Mobilität und bieten unseren Mitgliedern deshalb besonders günstige Konditionen.

Mehr zum Sparda E-Kredit

Der Sparda E-Kredit: Elektromobilität zum Vorzugspreis

Mit dem Sparda E-Kredit werden E-Mobilitätswünsche auf zwei oder vier Rädern wahr. Finanziert werden können Elektroautos und E-Bikes, aber auch die eigene E-Ladestation. „Mit dem neuen Sparda E-Kredit kommen wir nicht nur dem gesellschaftlichen Bestreben nach mehr Umwelt- und Klimaschutz entgegen, sondern unterstützen unsere Kundinnen und Kunden aktiv bei ihrem Wunsch nach einer nachhaltigen Lebensweise“, erklärt Stephan Liesegang, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Hamburg.

„Der neue Sparda E-Kredit entspricht in Aufbau und Leistung unserem bereits mehrfach ausgezeichneten Sparda Fairkredit und bietet in Anerkennung der guten Sache einen Zinsrabatt in Höhe von 0,5 %. Kundinnen und Kunden, die gleichzeitig unser Umweltkonto Sparda Horizont nutzen, erhalten zusätzlich einen Extra-Abschlag in Höhe von 0,1 %.“ Bearbeitungsgebühren oder versteckte Kosten gibt es nicht, dafür sind Sondertilgungen jederzeit möglich. Die Gestaltung der Finanzierung ist flexibel: Kreditbeträge sind von 2.500 bis 75.000 Euro möglich, die Laufzeiten sind zwischen zwölf und 84 Monaten frei wählbar.

Tipp: Steuern sparen mit Elektrodienstwagen

Wussten Sie das? Für die private Nutzung von elektrischen Dienstfahrzeugen zu einem Bruttolistenpreis von bis zu 60.000 Euro wird monatlich nur 0,25 % als geldwerter Vorteil besteuert statt des üblichen Prozentsatzes von 1 % bei Verbrennungsmotoren. Für Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeuge mit einem höheren Listenpreis gilt weiterhin die 0,5 %-Regelung für die Versteuerung.

Gemeinsam für ein lebenswertes Hamburg

Die freie und Hansestadt Hamburg hat die Sparda-Bank Hamburg eG als Umweltpartner zertifiziert.  Denn wir übernehmen Verantwortung für unsere Region und engagieren uns mit unseren Mitarbeitern und Mitgliedern im Umwelt- und Naturschutz.

Deutschlands Klimaziele: der Weg zur Klimaneutralität

Mit ihrem Klimaschutzprogramm will die Bundesregierung die drängenden Schritte einleiten, um die CO2-Emissionen bis 2030 um 55 Prozent zu senken. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, muss auch der Energieverbrauch von Gebäuden stark reduziert werden. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) legt die energetischen Anforderungen an ein Gebäude fest. Vorwiegend geht es dabei um die Themen Heizung und Dämmung. Im Rahmen des Sofortprogramms zur Erhöhung der Klimaschutzanstrengungen in Deutschland plant die Bundesregierung außerdem die Einführung einer Pflicht für eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage bei Neubauten und größeren Dachsanierungen. Nicht zuletzt spricht auch die CO2-Bepreisung dafür, dass sich eine Sanierung lohnt, denn die Preise für Erdgas und Heizöl werden steigen.

Um Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer finanziell zu entlasten, ist im Klimaschutzpaket eine verstärkte Förderung von energetischen Maßnahmen enthalten. Das heißt: Vater Staat beteiligt sich an den Kosten, wenn das Eigenheim klimafreundlich umgebaut wird.

 

Förderung für energetische Sanierung im Eigenheim:

  • Steuerliche Förderung von energetischen Maßnahmen
  • Erhöhte KfW-Förderung bei Umbau zum Effizienzhaus
  • BAFA-Förderung bei klimafreundlichem Umbau der Heizanlage

 

Energetische Sanierung geplant? So gehts günstiger!

Wer eine energetische Sanierung oder den Bau eines energieeffizienten Eigenheims plant, kann die damit verbundenen hohen Kosten erheblich senken. Denn der Staat fördert energetische Modernisierungsmaßnahmen. Ob Wärmedämmung, Fensteraustausch oder eine neue Heizung – es gibt spezielle Fördermöglichkeiten in Form von Zuschüssen, Krediten oder Steuervergünstigungen. Anbieter dieser Programme sind im Rahmen der neu eingeführten Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)  die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Steuervergünstigungen müssen dagegen beim Finanzamt geltend gemacht werden.

 

Folgende Einzelmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung
werden gefördert:

 

  • Wärmedämmung von Wänden, Geschossdecken und Dachflächen
  • Erneuerung von Fenstern oder Außentüren
  • Erneuerung bzw. Einbau einer Lüftungsanlage
  • Erneuerung der Heizungsanlage
  • Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung
  • Optimierung bestehender Heizungsanlagen

 

Zudem werden die energetische Baubegleitung und Fachplanung steuerlich gefördert.

  •      Wie hoch fällt die steuerliche Förderung aus?

    In der Regel gilt: Je umfangreicher die energetischen Maßnahmen, desto höher die Förderung. Bei Einzelmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung sind 20 Prozent der Aufwendungen (max. 40.000 Euro pro Wohnobjekt) – abschreibbar über drei Jahre – steuerlich abzugsfähig.

     

    Bei der energetischen Baubegleitung und Fachplanung sind 50 Prozent der anfallenden Kosten abzugsfähig. Da der Abzug von der individuellen Steuerschuld erfolgt, kann eine Vielzahl an Wohneigentümerinnen und -eigentümern die steuerliche Förderung in Anspruch nehmen.

  •      Wer profitiert von der Förderung für energetische Sanierung?

    Die steuerliche Förderung gilt für Besitzerinnen und Besitzer von Eigenheimen, die energetische Sanierungsmaßnahmen an selbst genutztem Wohneigentum vornehmen. Zu beachten ist, dass die Wohnung bzw. das Wohnhaus bei Beginn der Maßnahme mindestens zehn Jahre alt sein muss.

  •      Seit wann gilt die steuerliche Förderung für die Sanierung von Eigenheimen?

    Die steuerliche Förderung trat am 1.1.2020 in Kraft und kann daher bereits mit der Einkommensteuererklärung für 2020 im Jahr 2021 geltend gemacht werden.

Nachhaltig modernisieren

Ob Altbausanierung, eine neue Solaranlage auf dem Dach oder ein ganzer Neubau nach modernen Energiestandards – als klimaneutrale Bank unterstützen wir Sie bei Ihren Vorhaben mit besonders günstigen Finanzierungen. Gut zu wissen: Unser Sparda Klimakredit kann mit den Förderprogrammen der staatlichen KfW-Bank kombiniert werden.

Mehr zum Sparda Klimakredit

Der Sparda Klimakredit – umweltbewusstes Modernisieren mit Zinsrabatt

Der Sparda Klimakredit richtet sich in erster Linie an Immobilienbesitzerinnen und -besitzer mit Modernisierungsvorhaben. Nachhaltige Modernisierungsmaßnahmen bei Bestandsimmobilien sind oftmals nicht nur die Voraussetzung für die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben. Sie leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz und unterstützen in den meisten Fällen darüber hinaus die Senkung von Betriebskosten sowie den langfristigen Werterhalt der eigenen Immobilie.

 

Im Vergleich zum klassischen Renovierungsdarlehen ist der Sparda Klimakredit mit einem Zinsrabatt von 0,5 % ausgestattet. Tipp: Alle Nutzerinnen und Nutzer des Umweltkontos Sparda Horizont erhalten zusätzlich einen weiteren Zinsabschlag in Höhe von 0,1 %.

 

Mit der Einführung der zwei innovativen Finanzierungsangebote setzt die Sparda-Bank Hamburg ihre Initiativen für einen nachhaltigen Lebensstil konsequent fort: Als eine der ersten Filialbanken Deutschlands arbeitet die Bank bereits seit 2013 klimaneutral. Als Genossenschaftsbank übernimmt die Sparda-Bank Hamburg Verantwortung und leistet ihren Beitrag für eine lebenswerte Zukunft kommender Generationen. Zu ihrem Engagement zählen zum Beispiel auch das klimaneutrale Umweltkonto Sparda Horizont sowie ein vielfältiges Angebot nachhaltiger Fonds im Bereich der Geldanlageberatung. Die Stadt Hamburg würdigt das betriebliche Umweltmanagement der Genossenschaft und hat die Sparda-Bank Hamburg als Umweltpartner zertifiziert.

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